19 Februar 2013

DER Film...

...mit dem ich mich schon seit fast zwei Wochen beschäftige. Und zwar müssen wir in Gestaltung für Bewegbild eine Filmanalyse schreiben, zu einem Film, den wir per Losverfahren bekommen haben. Da unser Prof eine Schwäche für alte Filme hat und die Studenten ihn immer darauf aufmerksam machen, dass es auch Filme nach 2000 gibt, bin ich regelrecht froh, dass wir einen Film aus dem Jahr 2007 ergattet haben. Auch ist er was Schnitt und Kameraführung angeht ein wahres Zuckerschlecken, weil er einfach so schlicht gemacht ist. Nicht desto trotz hat es die Story in sich: sie ist simpel und sehr realistisch zu gleich. Immerhin basiert sie auch auf einer wahren Begebenheit. Gemacht wird die Filmanalyse zum Glück in einer Gruppenarbeit: mit dem Sequenz- und Einstellungsprotokoll sind wir schon fertig, jetzt muss ich nur noch eine sozialhistorische Filmanalyse von 10 Seiten schreiben. Deswegen auch die ganzen Bücher. 

Kennt ihr das, dass man, wenn man einen Film zu oft geguckt und analysiert hat, ihn einfach nicht mehr leiden kann? Dieses Phänomen hatte ich schon einmal bei Slumdog Millionaire (ich mochte den Film früher richtig!) und bei diesem ist es erst recht der Fall. Für ein Mal gucken ist er aber echt in Ordnung, zumal er einfach wirklich anders ist! =) Ihr könnt euch ja mal den Trailer angucken und ich mache mit der Analyse weiter... ^_^ 



Wie gefällt euch der Trailer? Musstet ihr auch schon mal eine Filmanalyse schreiben?

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