10 Februar 2013

Digitales Fasten | Meine Erwartungen

Wie ich es in diesem Beitrag schon erwähnt habe will ich beim digitalen Fasten mitmachen. Was das heißt?
Der Verzicht auf digitalen Medien im Zeitraum von einer Woche. Dafür musste ich an einer Art Befragung teilnehmen und wollte euch die Antworten nicht vorenthalten. 

Bildquelle: http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Welt_23-07-2010_Digitales-Fasten.jpg

Welche Gefühle verbindest du derzeit mit dem Thema „Digitales Fasten“? 
Einen leichten Anflug von Aufregung. Aber auch Neugierde. Ich finde es faszinierend, jedoch auch gleichzeitig schockierend wie wichtig digitale Medien in der heutigen Gesellschaft geworden sind. Hand ans Herz: wer kann sich heute noch ein Leben ohne vorstellen? Ich bin gespannt, wann die ersten Entzugserscheinungen kommen werden.

Bist du neugierig, gespannt, skeptisch oder voller Vorfreude? 
Eine interessante Mischung aus allem. 
 
Worauf wirst du verzichten und wie schwer wird das vermutlich für dich? 
Auf mein Smartphone (was wohl der allerschwierigste Teil sein wird). Dann ebenfalls aufs Fernsehen, Facebook bzw. das Internet allgemein und Radio. Zwar würde ich gern aufs volle Ganze gehen, jedoch muss ich zu dieser Zeit eine Filmanalyse schreiben und alles per Hand zu schreiben macht auch nicht wahnsinnig viel Spaß bzw. erscheint mir weniger sinnvoll.

Wieviel Zeit pro Tag verbringst du mit digitalen Medien? Wie groß ist die durchschnittliche Nutzungsdauer des Mediums auf welches du nun eine Woche verzichtest?
Viel zu viel. Mein Handy ist immer bei mir und ich werfe stets einen Blick darauf. Auch vorm Laptop verbringe ich Stunden. Mir graut es, die Zeit zusammen zu rechnen. 

Hast du besondere Aktivitäten für die digitale Fastenwoche geplant? 
Die Zeit ohne die Medien will ich relativ sinnvoll verbringen. Abgesehen vom Rosenmontag, den ich in Köln verbringen werde, will ich mal was für mich tun - ohne immer abgelenkt zu werden. Das heißt: mehr lesen und Sport. Und was für die Uni tun, was eigentlich nie verkehrt ist. 

Wie stellst du dir die Abstinenz von digitalen Medien vor und wie wirst du dich motivieren nicht zu schummeln?
Ich stelle es mir verdammt hart vor. Auf meinen Laptop kann ich gerne länger verzichten, aber eben nicht auf mein Smartphone. Es ist eine wahre Sucht bei mir. Einfach mal kurz die online Netzwerke abchecken etc. wird dann eben nicht mehr möglich sein. Aber ich will und werde es schon irgendwie schaffen. Meine Motivation? Ich will sehen, wie das Leben ohne die digitalen Medien ist. Früher kam ich doch schließlich auch wunderbar ohne aus, warum denn auch nicht jetzt? Ich erinnere mich ans letzte Festival, wo ich ebenfalls aus Prinzip mein Handy zu Hause gelassen habe. Ich habe diese Zeit regelrecht genossen, es tat so gut Zeit für sich zu haben. Ich glaube, gerade das will ich mit diesem Projekt bezwecken.

Ich werde jeden Tag eine Art Tagebuch führen und euch später berichten, wie es mir in der Woche so ergangen ist. Mein Blog wird mir übrigens auch unheimlich fehlen, das weiß ich jetzt schon! :/ 

Kommentare:

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    keine ahnung ob ich das auch schaffen würde :-)
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    1. oh ja, das war auf jeden fall eine sehr interessante erfahrung. weiß aber nicht, ob ich das so schnell ein weiteres mal machen will :D

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