27 September 2014

Thoughts | Wie die Zeit vergeht


Es kommt mir wie gestern vor, als ich hier auf meinem Blog erzählt habe, dass mein Studium beginnt. Ich war höllisch aufgeregt gewesen und konnte mir unter "Studieren" nichts konkretes vorstellen. Ich kam direkt vom allgemeinen Abitur, viel Berufserfahrung hatte ich ebenfalls nicht gehabt. Und nun stand mir dieses große Abenteuer bevor: Studium. Ich lernte schnell Leute kennen, die ich ins Herz schloss. Selbstverständlich, man teilt ähnliche Interessen und sieht sich nahe zu jeden Tag. 
Mich begleitete ständig die Angst, zu versagen und das Studium nichts zu schaffen. Zwar interessierten mich etliche Themen im Studium, doch fühlte ich mich ständig unerfahren und unwissend. Wie ist es jetzt? Es ist für mich unglaublich, dass ich inzwischen im fünften Semester bin. Ich bin fast fertig, man stellt die ersten Überlegungen zur Bachelorarbeit an. Zwei Jahre sind vergangen und ich kann von meiner Seite aus sagen, dass ich sehr viel gelernt habe und mich in meiner Persönlichkeit geändert habe. Ich kann von mir nicht behaupten, komplett alles perfekt zu können. Nein, das ist es nicht. Doch ich fühle mich mit dem Thema Medien wesentlich mehr verbunden. Ich durfte bisher auch sehr viele tolle und interessante Erfahrungen sammeln. 
Ich glaube, der große Unterschied im Vergleich zu Schule ist beim Studium (und mit Sicherheit auch bei Ausbildung), dass man sich mit Themenbereichen beschäftigt, die einen interessieren und einem persönlich Spaß machen. So finde ich es auch nicht schlimm, wenn man mal weniger Zeit hat oder öfter vor dem PC sitzen muss. Im Gegensatz zur Schulzeit weiß ich, wofür ich es mache. 
Mir war es wichtig, diese Erfahrungen hier einfach mal nieder zu schreiben, weil ich selber einfach überrascht bin, was in diesen zwei Jahren sich alles geändert hat. 

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